PelviPlace Beckenboden Retreat in Mallorca 29.03.-04.04.2026
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PelviPower in Basel: Die sanfte Kraft für deinen Beckenboden

Ein starker und zugleich entspannter Beckenboden ist das Fundament für dein körperliches Wohlbefinden. Er trägt deine Organe, stabilisiert die Wirbelsäule und spielt eine zentrale Rolle für Kontinenz, Haltung und sexuelle Gesundheit. Doch oft rückt diese wichtige Muskelgruppe erst dann in den Fokus, wenn Beschwerden auftreten. Vielleicht kennst du das Gefühl von Druck im Becken, hast nach einer Geburt Veränderungen wahrgenommen oder bemerkst, dass die Kontrolle über die Blase nicht mehr so zuverlässig ist wie früher.

In Basel gibt es neu einen Weg, deine Körpermitte auf eine tiefgreifende Art zu unterstützen: die Kombination aus klassischer Beckenbodenphysiotherapie und der innovativen PelviPower-Technologie. Dieser Artikel lädt dich ein, zu verstehen, wie diese beiden Ansätze ineinandergreifen und warum der PelviPower-Stuhl mehr ist als nur ein Trainingsgerät. Er ist eine Möglichkeit, deine Wahrnehmung für den Beckenboden zu verfeinern, die Muskulatur gezielt zu stärken und das Vertrauen in deinen Körper Schritt für Schritt zurückzugewinnen.

Wir beleuchten, was den Beckenboden so besonders macht, wie die etablierte Beckenbodenphysiotherapie in Basel wirkt und wie der PelviPower diese wertvolle Arbeit ergänzen und vertiefen kann. Finde heraus, wie du in deinem eigenen Tempo und mit professioneller Begleitung zu mehr Stabilität, Sicherheit und Lebensqualität finden kannst.

 

Was genau ist der Beckenboden und warum ist er so wichtig?

Dein Beckenboden ist ein kunstvolles Geflecht aus Muskeln, Bändern und Bindegewebe, das den unteren Abschluss deines Beckens bildet. Du kannst ihn dir wie eine elastische Hängematte vorstellen, die zwischen Schambein, Steissbein und den beiden Sitzbeinhöckern aufgespannt ist. Diese Muskelplatte besteht aus drei übereinanderliegenden Schichten, die eng mit der Bauch-, Hüft-, Rücken- und Atemmuskulatur zusammenarbeiten.

Die Aufgaben deines Beckenbodens sind vielfältig und für deinen Alltag von entscheidender Bedeutung:

  • Tragen und Stützen: Dein Beckenboden stützt die Organe des Bauchraums – Blase, Gebärmutter und Darm. Er wirkt wie ein Trampolin, das bei Belastungen wie Husten, Niesen oder Heben nachgibt und die Organe sicher an ihrem Platz hält.
  • Sichern und Verschliessen: Eine gut funktionierende Beckenbodenmuskulatur sorgt für die Kontrolle über Blase und Darm. Sie verschliesst die Harnröhre und den After und ermöglicht so die Kontinenz.
  • Entspannen und Öffnen: Für die Entleerung von Blase und Darm, beim Geschlechtsverkehr oder während der Geburt ist die Fähigkeit des Beckenbodens zur Entspannung unerlässlich.
  • Stabilisieren und Aufrichten: Als Teil der tiefen Rumpfmuskulatur stabilisiert der Beckenboden die Wirbelsäule und das Becken. Eine aktive Körpermitte trägt massgeblich zu einer aufrechten und gesunden Haltung bei.
  • Sexuelle Funktion: Eine gute Durchblutung und Wahrnehmung im Beckenboden sind wichtig für das sexuelle Empfinden und die Orgasmusfähigkeit bei Frauen sowie für die Erektionsfähigkeit bei Männern.

Viele Faktoren können die Funktion deines Beckenbodens beeinflussen. Schwangerschaften und Geburten, hormonelle Umstellungen, chronischer Husten, Übergewicht oder schwere körperliche Arbeit können die Muskulatur und das Bindegewebe schwächen und überdehnen.

Gleichzeitig können Stress, dauerhafte Anspannung oder belastende Erfahrungen dazu führen, dass der Beckenboden dauerhaft zu viel Spannung hält.

Die Folgen reichen von Blasenschwäche und Senkungsgefühlen bis hin zu Schmerzen im Beckenbereich, in der Hüfte oder im unteren Rücken. Hier setzt professionelle Unterstützung an, die den Weg zu einem funktionalen und gesunden Beckenboden ebnet.

 

Die Basis: Beckenbodenphysiotherapie in Basel

 Die Beckenbodenphysiotherapie ist ein spezialisierter Bereich der Physiotherapie, der sich gezielt der Diagnose und Behandlung von Funktionsstörungen des Beckenbodens widmet. In der Schweiz ist diese Therapie eine anerkannte und von der Grundversicherung (KVG) übernommene Leistung, sofern eine ärztliche Verordnung vorliegt.

Jede professionelle Beckenbodenphysiotherapie beginnt mit einem ausführlichen Gespräch und einer sorgfältigen Untersuchung. Ziel ist es, deine individuelle Situation zu verstehen, mögliche Ursachen einzuordnen und gemeinsam realistische Therapieziele zu definieren. Dabei entsteht ein sicherer und vertrauensvoller Raum, in dem alle Fragen willkommen sind.

Zu den zentralen Säulen der Therapie gehören:

  • Wahrnehmungsschulung: Viele Menschen haben kaum ein Gefühl für ihre Beckenbodenmuskulatur. Der erste Schritt ist daher, zu lernen, den Beckenboden bewusst wahrzunehmen, ihn sanft anzuspannen und wieder vollständig zu entspannen. Ohne diese Wahrnehmung ist ein gezieltes Training kaum möglich. Dieses feine Gespür ist die Grundlage für jede weitere Übung.
  • Koordinationstraining: Es geht nicht nur um Kraft, sondern um das richtige Zusammenspiel. In der Therapie lernst du, deinen Beckenboden im richtigen Moment zu aktivieren – etwa vor dem Husten oder Heben – und ihn im Alltag wieder zu entspannen.
  • Kräftigung: Sind die Muskeln zu wenig aktiv, werden sie durch gezielte Übungen aufgebaut. Deine Therapeutin oder dein Therapeut achtet darauf, dass du die Übungen korrekt ausführst und nicht unbewusst mit der Bauch-, Hüft- oder Gesässmuskulatur ausweichst.
  • Entspannung: Ein überaktiver, verspannter Beckenboden kann ebenso viele Probleme verursachen wie ein zu wenig aktiver. Gezielte Entspannungs-, Dehnungs- und Atemübungen helfen, die Spannung zu regulieren und Schmerzen zu lindern.
  • Alltagsintegration: Das Ziel ist nicht, stundenlang zu trainieren, sondern das Gelernte in den Alltag zu integrieren. Du erhältst individuelle Tipps, wie du deinen Beckenboden bei alltäglichen Aktivitäten schützen und stärken kannst.

Die Beckenbodenphysiotherapie ist ein äusserst wirksamer und wissenschaftlich fundierter Ansatz. Sie braucht jedoch Geduld, regelmässiges Üben und eine gute Körperwahrnehmung. Genau hier kann moderne Technologie eine sinnvolle Ergänzung darstellen und den therapeutischen Prozess unterstützend begleiten.

  

Die Ergänzung: PelviPower als Add-on

Stell dir vor, du könntest deine Beckenbodenmuskulatur trainieren, ohne dich aktiv darauf konzentrieren zu müssen – tief, effektiv und während du entspannt sitzt. Genau das ermöglicht PelviPower. Es ist kein Ersatz für die klassische Beckenbodenphysiotherapie, sondern eine hochwirksame Ergänzung, die den Therapieerfolg beschleunigen und vertiefen kann.

Gerade wenn du Vaginismus, Dyspareunie, Vulvodynie, Menstruationsschmerzen oder chronische Beckenschmerzen erlebst, kann PelviPower eine bedeutende Entlastung bieten. Neben Programmen zur gezielten Kräftigung stehen dir auch speziell entwickelte Entspannungssequenzen zur Verfügung. Hier werden nicht nur Muskeln sanft aktiviert, sondern auch das Loslassen, die Regulation von Spannung und ein Gefühl innerer Weichheit gefördert – ohne Überforderung, ganz in deinem eigenen Tempo. So kann PelviPower bei schmerzhaften Beschwerden einen sicheren Raum eröffnen, in dem neue, positive Körpererfahrungen möglich werden – ohne Druck und ohne invasive Methoden.

Auch bei Belastungsinkontinenz, Dranginkontinenz, Organsenkung, Rückenschmerzen oder nach der Geburt kannst du von Pelvipower profitieren. Die kraftvolle Magnetstimulation (FMS) stärkt gezielt schwächere Bereiche des Beckenbodens und stabilisiert gleichzeitig die umliegenden Strukturen – auch dann, wenn aktive Übungen (noch) schwierig sind. So werden Beschwerden effektiv gelindert und das Vertrauen in deinen Körper nachhaltig gestärkt. Besonders nach der Geburt bietet Pelvipower eine sichere und schonende Methode, um sich in deinem eigenen Tempo zu erholen, ohne Angst vor Überforderung.

Wissenschaftliche Studien und Erfahrungsberichte belegen die Wirksamkeit der Magnetfeldstimulation bei Beckenbodendysfunktionen. Die Methode stärkt die Muskulatur, verbessert die Kontrolle und fördert die gezielte Entspannung.

Was ist der PelviPower und wie funktioniert er?

Der PelviPower ist ein speziell entwickelter Stuhl, der mit Magnetfeldstimulationstechnologie arbeitet. Während du bekleidet und bequem platznimmst, erzeugt das Gerät ein gezieltes, pulsierendes Magnetfeld. Dieses Feld durchdringt Kleidung, Gewebe und Knochen und stimuliert gezielt die Nervenbahnen, die für die Ansteuerung deiner Beckenbodenmuskulatur zuständig sind.

Das Ergebnis ist eine rhythmische Kontraktion der gesamten Beckenbodenmuskulatur – von den äusseren bis zu den tiefsten Schichten. Diese Kontraktionen sind intensiv und präzise, oft viel stärker als das, was du willentlich erreichen könntest. Eine einzelne 18-minütige Sitzung auf dem PelviPower führt zu Tausenden von Muskelkontraktionen – wie ein hochintensives, passives Krafttraining für deine Körpermitte, ganz ohne Anstrengung.

Während der Anwendung darfst du einfach Platz nehmen und zur Ruhe kommen. Da die Magnetimpulse deine Muskulatur von selbst aktivieren, ist keine aktive Anstrengung nötig. Dies ermöglicht dir, deine Aufmerksamkeit sanft nach innen zu richten und die Arbeit deiner Körpermitte bewusst wahrzunehmen. So entsteht ganz in Ruhe eine neue, tiefere Verbindung zu deinem Beckenboden, während das System präzise und zuverlässig für dich arbeitet.

Die Anwendung der Magnetfeldstimulation bei unterschiedlichen Formen von Inkontinenz sowie bei schmerzhaften Beckenerkrankungen wurde vielfach untersucht. Wissenschaftliche Übersichtsarbeiten und Meta-Analysen bestätigen die guten Ergebnisse: Sowohl bei Drang- oder Belastungsinkontinenz als auch bei chronischem Beckenschmerz und Stuhlinkontinenz lassen sich Muskelkraft, Kontrolle und oft auch Lebensqualität verbessern.

Die Vorteile der PelviPower-Technologie

Die Magnetfeldstimulation bietet entscheidende Vorteile, die die Beckenbodenphysiotherapie ideal ergänzen – besonders, wenn du unter schmerzhaften oder überempfindlichen Beckenbodenmuskeln leidest:

  1. Tiefenwirkung und Effizienz: Das Magnetfeld erreicht auch die tiefsten Muskelschichten, die beim willentlichen Training kaum erreichbar sind. Die hohe Anzahl an Kontraktionen in kurzer Zeit stärkt Kraft und Ausdauer schnell und gezielt, wie aktuelle Studien zeigen.
  2. Verbesserte Wahrnehmung: Viele Frauen entwickeln mit dem passiven Training auf dem PelviPower erstmals ein klares Gefühl für ihre Beckenbodenmuskulatur. Die wiederholte, spürbare Stimulation schult das Gehirn und verbessert die neuromuskuläre Ansteuerung.
  3. Entspannung und Regulation: Gerade für dich, wenn Entspannung oder Regulation im Zentrum steht (z. B. bei Vaginismus, Dyspareunie, Vulvodynie oder chronischen Beckenschmerzen), bietet PelviPower spezielle Programme, die Durchblutung und bewusste Entspannung fördern – unterstützt durch aktuelle klinische Studien.
  4. Einfache, diskrete Anwendung: Das Training erfolgt vollständig bekleidet, ist schmerzfrei und erfordert weder intime Untersuchung noch das Einführen von Sonden. Gerade wenn frühere Erfahrungen von Schmerz oder Unsicherheit geprägt waren, kann das ein angenehmer, niedrigschwelliger Einstieg ins Training sein.
  5. Kombiniertes Training: Das rhythmische An- und Entspannen der Muskulatur trainiert nicht nur Kraft, sondern auch das Loslassen – eine sanfte Methode, die besonders hilfreich ist, wenn zu viel Spannung oder Schmerzen im Fokus stehen.

 

Ein klarer Blick auf die Möglichkeiten

PelviPower ist ein wertvoller Begleiter, ersetzt jedoch keine medizinische Abklärung oder eine individuell abgestimmte Therapie. Besonders bei komplexen Beschwerden, Schmerzen oder neurologischen Themen bleiben fachliches Wissen und persönliche Begleitung das wichtigste Fundament.

Die wahre Kraft von PelviPower entfaltet sich, wenn die Methode in ein ganzheitliches Konzept eingebettet ist. In unserer Praxis verbinden wir diese Technologie mit individueller Beratung und Übungen, die genau auf dich und dein Empfinden zugeschnitten sind. So entsteht ein Raum, in dem du nachhaltige Stabilität und neues Vertrauen in deine Mitte finden darfst.

Wie jede Technologie ist auch PelviPower nicht für alle geeignet. Bei bestimmten Implantaten (z. B. Herzschrittmachern), in der frühen Schwangerschaft oder bei spezifischen neurologischen Erkrankungen ist eine Anwendung nicht möglich. Deshalb prüfen wir vor dem Start sorgfältig, ob dieser Weg für dich und deinen Körper passend ist.

 

Das Beste aus zwei Welten: Beckenbodenphysiotherapie PLUS & PelviPower

Die Verbindung dieser beiden Ansätze kann deine Fortschritte optimal begleiten. In der spezialisierten Beckenbodenphysiotherapie PLUS – einem individuellen Angebot für Selbstzahlerinnen – nehmen wir uns bewusst Zeit für deine persönlichen Anliegen. Ergänzend dazu bietet PelviPower einen sanften Trainingsimpuls, der deinen Fortschritt behutsam unterstützen kann.

Dabei darfst du die Reihenfolge selbst wählen. Für manche ist es stimmig, schon vor der ersten Therapiesitzung mit PelviPower zu beginnen, um die Wartezeit sinnvoll zu nutzen und erste stärkende Körpererfahrungen zu sammeln.

Während die Beckenbodenphysiotherapie PLUS das Fundament für Wissen, bewusste Wahrnehmung und Integration in den Alltag legt, unterstützt PelviPower diesen Prozess:

Phase 1: Wahrnehmung und Grundlagen (Physiotherapie)
Gemeinsam mit deiner Therapeutin entdeckst du die Anatomie deines Beckenbodens, übst das gezielte Anspannen und Entspannen sowie beckenbodenschonende Atemtechniken.

Phase 2: Kraftaufbau und Vertiefung (PelviPower & Physiotherapie)
Parallel zur Physiotherapie startest du mit dem PelviPower-Stuhl. Das unterstützt deinen Kraftaufbau und verfeinert deine Wahrnehmung. Die Erfahrungen aus dem passiven Training helfen, die Übungen aus der Physiotherapie aktiver und sicherer umzusetzen.

Phase 3: Koordination und Alltagsintegration (Physiotherapie)
Mit gestärkter Körpermitte geht es darum, den Beckenboden gezielt bei Alltagsbelastungen einzusetzen.

Phase 4: Erhaltung und Prävention (PelviPower)
Auch nach Abschluss der Therapie bleibt der PelviPower-Stuhl nützlich – für regelmässige Auffrischungseinheiten und langfristige Stabilität.

So entsteht ein positiver Kreislauf: Das passive Training verbessert deine aktiven Übungen, während das Wissen aus der Physiotherapie die Wirkung des Trainings vertieft.

 

Für wen ist die Kombination aus PelviPower und Physiotherapie geeignet?

Die Kombination aus beiden Methoden kann in vielen Situationen unterstützen:

  • Nach der Geburt: Für Rückbildung, Kräftigung und zur Vorbeugung oder Behandlung von Inkontinenz und Senkungen.
  • Bei Belastungsinkontinenz: Gezielter Muskelaufbau fördert die Verschlussfunktion der Harnröhre.
  • Bei Dranginkontinenz: Training kann Blasenmuskulatur beruhigen und den Harndrang besser kontrollierbar machen.
  • Stuhlinkontinenz: Studien zeigen, dass Training mit dem Magnetfeldstuhl diskrete Unterstützung bietet – ohne unangenehme Massnahmen.
  • Senkungsbeschwerden: Ein starker Beckenboden stützt die Organe und hilft, ein Fortschreiten der Senkung zu verhindern.
  • Sexuelle Funktion: Trainierte Muskulatur und bessere Durchblutung steigern das Empfinden und können die Orgasmusfähigkeit fördern. 
  • Rückenschmerzen: Ein gestärkter Beckenboden entlastet die Wirbelsäule.
  • Chronische Beckenschmerzen und Muskelverspannungen: Neue Forschung zeigt, dass Frauen mit Schmerzsyndromen, erhöhter Spannung oder funktionellen Störungen von dieser Kombination profitieren.
  • Vor/nach Operationen im Beckenbereich: Zum Beispiel nach einer Gebärmutterentfernung oder anderen gynäkologischen Eingriffen.
  • Präventiv: Für alle, die ihrem Beckenboden langfristig etwas Gutes tun möchten.

Oft hat der Beckenboden über viele Jahre still und zuverlässig gearbeitet. Ihm jetzt gezielt Aufmerksamkeit und Unterstützung zu schenken, ist ein wertvoller Akt der Selbstfürsorge.

 

Dein Weg zu einem starken Beckenboden

Wenn du dich für PelviPower in Basel interessierst, ist der Ablauf einfach:

  1. Vereinbare ein Erstgespräch: Melde dich gerne für ein unverbindliches Erstgespräch in unserer Praxis an. Wir nehmen uns Zeit für deine persönliche Situation und erstellen gemeinsam einen massgeschneiderten Trainingsplan.
  2. So startest du: In deinem eigenen Tempo beginnst du deinen Weg zu mehr Körpergefühl und Sicherheit. Das Training ist ein Selbstzahlerangebot und eine Investition in deine Gesundheit.
  3. Ergänzende Unterstützung: Du kannst jederzeit ergänzende Physiotherapie-Sitzungen oder einen fundierten Beckenboden-Check-up in Anspruch nehmen.

Das Ziel: Nicht nur Übungen zu vermitteln, sondern ein tiefes Verständnis und Vertrauen in deinen Körper zu fördern. Spüre, wie Sicherheit, Freiheit und Kraft in deinen Alltag zurückkehren. Es lohnt sich, gut für deinen Beckenboden zu sorgen.

 

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Spüre ich etwas während der Anwendung?

Ja, du nimmst rhythmische Muskelaktivität wahr. Die Intensität wird individuell angepasst.

Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?

Je nach Ziel empfehlen wir meist 10–20 Sitzungen, ein- bis zweimal pro Woche.

Kann ich PelviPower ohne Physiotherapie nutzen?

Ja, insbesondere als Einstieg oder Ergänzung. Bei Beschwerden ist fachliche Begleitung sinnvoll.

Ist die Anwendung schmerzhaft?

Nein, sie ist schmerzfrei.

Für wen ist PelviPower geeignet?

PelviPower ist für Frauen und Männer geeignet, die ihre Beckenbodenmuskulatur stärken möchten, sei es präventiv oder therapeutisch.

Gibt es Nebenwirkungen?

Nebenwirkungen sind äusserst selten. Bei Unsicherheiten empfehlen wir, vorab Rücksprache mit einem Arzt oder Therapeuten zu halten.

Kann ich die Anwendung auch während der Schwangerschaft nutzen?

Während der Schwangerschaft sollte PelviPower nicht angewendet werden. Nach der Geburt kann es jedoch zur Rückbildung des Beckenbodens beitragen.

     

 

Quellen:

Barba, M. et al. (2024). Changes in Pelvic Floor Ultrasonographic Features after Flat Magnetic Stimulation in Women with Chronic Pelvic Pain and Levator Ani Muscle Hypertonicity. Medicina, 60(3), 374. https://doi.org/10.3390/medicina60030374

Brusciano, L. et al. (2020). Effects of extracorporeal magnetic stimulation in fecal incontinence. Open Medicine, 15(1), 57–64. https://doi.org/10.1515/med-2020-0009

Cai, S. et al. (2025). Effects of Functional Magnetic Stimulation Combined with Pelvic Floor Muscle Training on Cerebral Hemodynamics and Brain Functional Connectivity in Women with Postpartum Pelvic Floor Dysfunction: A Randomized Controlled Trial. International Journal Of Women’s Health, 17, 4631–4647. https://doi.org/10.2147/ijwh.s554211

Filippini, M. et al. (2023). A Qualitative and Quantitative Study to Evaluate the Effectiveness and Safety of Magnetic Stimulation in Women with Urinary Incontinence Symptoms and Pelvic Floor Disorders. Medicina, 59(5), 879. 

https://doi.org/10.3390/medicina59050879

Li, H. et al. (2024). Meta-analysis of the effectiveness and safety of magnetic stimulation for chronic pelvic pain. American Journal of Translational Research, 16(8), 3572–3581. https://doi.org/10.62347/FINT4806

Yang, Z. et al. (2025). Effectiveness of Extracorporeal Magnetic Stimulation in the Treatment of Pelvic Floor Dysfunction: A Systematic Review and Meta-Analysis. Neurourology and Urodynamics, 44(6), 1302–1317. https://doi.org/10.1002/nau.70082

 

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